Einen Abschnitt bearbeiten

Jeder Abschnitt trägt seinen eigenen Namen, seine Fahrgastzahl und seinen Fahrzeugtyp — und ein Menü, in dem die Eingriffe stehen, die den ganzen Abschnitt betreffen statt einen einzelnen Halt.

  1. Der Kopf eines Abschnitts: links seine Bezeichnung, rechts der Sprung in den Dienstplan, der Verlauf und das Menü mit den drei Punkten. Darunter die Kennzahlen dieses Abschnitts — Fahrgäste, Fahrzeugtyp, Strecke, Preis.

  2. „Abschnitt 1“ ist keine Bezeichnung, sondern ein Platzhalter. Ein eigener Name — „Hinfahrt Flensburg“ — macht den Fahrplan lesbar, sobald ein Auftrag mehr als zwei Abschnitte hat.

  3. Das Menü des Abschnitts. Oben die beiden Rechenwege, in der Mitte das Einfügen weiterer Abschnitte und die Rückfahrt, unten das Duplizieren, das Auflösen der Verkettung und das Entfernen.

EintragWas er tut
Neu berechnenRoute und Zeiten des Abschnitts neu ermitteln. Fixierte Zeiten (Schloss) bleiben stehen.
Preis neu kalkulierenNur den Preis neu rechnen, ohne die Zeiten anzufassen. Braucht einen Fahrzeugtyp.
Haltezeit für Zwischenhalte …Setzt in einem Zug, wie lange an jedem Zwischenhalt gehalten wird.
Abschnitt davor / danach hinzufügenSchiebt eine weitere Fahrt in dieselbe Tour — derselbe Bus, derselbe Einsatz.
Rückfahrt hinzufügenSpiegelt Ein- und Ausstieg dieses Abschnitts zu einer neuen Rückfahrt. Nur möglich, wenn beide Halte feststehen.
Abschnitt duplizierenKopiert den Abschnitt samt Halten, wahlweise mit Fahrzeug und Fahrer.
Verkettung aufhebenLöst den Abschnitt aus der Tour heraus. Er wird eine eigene Tour und ist getrennt disponierbar.
Abschnitt entfernenLöscht ihn. Was danach kommt, rückt auf.
Das Menü eines Abschnitts, von oben nach unten

Neu berechnen ist nicht harmlos

Die Neuberechnung überschreibt Ankunfts- und Abfahrtszeiten mit dem, was sich aus Route und Verkehrsmodell ergibt. Von Hand gesetzte Zeiten sind danach weg — es sei denn, sie sind fixiert.

Das Schloss-Symbol in der Fahrplanzeile ist genau dafür da: fixierte Zeiten überlebt eine Neuberechnung, alle anderen nicht.

Verkettung aufheben, und was danach anders ist

Solange zwei Abschnitte verkettet sind, sind sie ein Dienst: ein Balken auf dem Dienstplan, ein Bus, eine durchgehende Bindung inklusive Wartezeit.

Nach dem Auflösen sind es zwei Touren. Sie können auf verschiedenen Bussen liegen, und die Wartezeit dazwischen bindet niemanden mehr. Das ist gewollt, wenn der Bus in der Zwischenzeit etwas anderes fährt — und ein Fehler, wenn er tatsächlich vor Ort steht.