Den Auftragsbildschirm lesen

Der Auftrag ist der Ort, an dem eine verkaufte Fahrt zu einem Einsatz wird. Links die Liste, oben der Kopf mit Zustand und Verantwortung, darunter die Reiter. Wer weiß, was wo steht, findet den Rest von selbst.

  1. Der Auftragsbildschirm. Links die Liste aller Aufträge mit Suche und Filtern, in der Mitte der geöffnete Auftrag, oben sein Kopf.

  2. Im Kopf steht der Titel — anklickbar und direkt änderbar —, daneben die Referenznummer. Rechts der Zustand des Auftrags, der sich dort auch umstellen lässt, und die Kennzeichen für Auftragsbestätigung und Abrechnung.

  3. Die Liste filtert nach Zustand, nach markierten Aufträgen, nach den eigenen, nach solchen mit ungelesenen Nachrichten und nach dem Abrechnungsstand — und sortiert wahlweise nach nächster Ausführung statt nach Änderungsdatum.

  4. Der Reiter „Übersicht“ trägt die Fahrten: je Tour eine Karte, darin die Abschnitte mit ihrem Fahrplan, darunter Disposition und Personal. Alles andere hängt an den übrigen Reitern.

  5. Unter dem Fahrplan stehen die Summen der Tour: die Gesamtzeit und direkt daneben die Gesamtstrecke — beide vom Betriebshof bis zum Betriebshof gerechnet, An- und Abfahrt eingeschlossen.

ZustandWas er bedeutet
OffenDer Auftrag wird noch zusammengestellt.
FreigegebenVollständig und disponierbar.
AbgeschlossenGefahren und abgehakt.
StorniertFällt aus. Bleibt sichtbar, statt gelöscht zu werden.

Ein Halt kann Bezeichnung und Adresse getrennt zeigen

Hat ein Halt einen eigenen Namen — ein Vereinsheim, eine Schule, ein Hotel —, steht er fett als Bezeichnung, und darunter, klein, die Adresse. Die Bezeichnung allein reicht am Telefon oft nicht, und die Adresse allein sagt am Fahrzeug nicht, welcher Treffpunkt gemeint ist.

Hat der Halt keinen eigenen Namen, steht nur eine Zeile: die Adresse selbst, als Bezeichnung. Die Fahrten dieser Anleitung sind genau dieser Fall — die Übersicht zeigt deshalb hier keinen Schritt dazu, der eine zweite Zeile zeigt, wo keine ist.

Der Stern und die Zuweisung sind zwei verschiedene Dinge

Der Stern ist persönlich: er markiert den Auftrag für die eigene Liste und sagt niemandem sonst etwas.

Die Zuweisung daneben ist verbindlich: sie benennt, wer im Büro für diesen Auftrag zuständig ist, und der Filter „Mir zugewiesen“ greift darauf zu. Für Übergaben zählt die Zuweisung, nicht der Stern.

Warum der Titel optional ist

Ein Auftrag braucht keine Überschrift — die Referenznummer identifiziert ihn. Der Titel ist für Menschen: „Klassenfahrt Gymnasium Altona“ findet sich in der Liste wieder, „ORD-2026-0184“ nicht.

Deshalb steht er im Kopf und lässt sich dort mit einem Klick ändern, ohne ein Formular zu öffnen.