Buchungen an den Steuerberater geben
Ein Zeitraum als Datei für die Kanzlei — als schlichte CSV oder als DATEV-Buchungsstapel. Exportiert werden die Rechnungen des Zeitraums und die darin gebuchten Zahlungen.
Öffne „Abrechnung“ → „Steuerberater“. Wähle den Zeitraum — für Monat und Quartal gibt es Schnellauswahlen.
Zwei Formate: die CSV liest jede Kanzlei, der DATEV-Buchungsstapel wird direkt in DATEV eingelesen. Beide enthalten dieselben Buchungen.
| Angabe | Wofür | Woher |
|---|---|---|
| Kontenrahmen | SKR03 oder SKR04 | sagt die Kanzlei |
| Erlöskonto je Steuersatz | die Umsatzseite der Rechnung | sagt die Kanzlei |
| Geldkonto | Zahlungseingänge | sagt die Kanzlei |
| Skontokonto | gewährte Skonti | sagt die Kanzlei |
| Debitorenkonto | je Kundschaft eines | sagt die Kanzlei, wird beim Kunden hinterlegt |
| Berater- und Mandantennummer | nur für DATEV | sagt die Kanzlei |
Was der Export abdeckt
Alle Rechnungen mit Rechnungsdatum im gewählten Zeitraum — außer Entwürfen und stornierten — sowie alle Zahlungen, die in diesem Zeitraum eingegangen sind. Eine Zahlung auf eine ältere Rechnung erscheint also im Monat des Geldeingangs, nicht im Monat der Rechnung.
Einen Zeitraum erneut exportieren
Das ist ausdrücklich vorgesehen: Betterbus merkt sich jeden Export-Lauf mit Zeitraum und Zeitpunkt, statt die Rechnungen selbst als „exportiert“ zu markieren. Ein Monat lässt sich deshalb korrigiert noch einmal ausgeben, ohne dass etwas blockiert ist.
Eine Rechnung, die gerade berichtigt wird, hält den Export an
Läuft an einer Rechnung des Zeitraums eine Berichtigung, weist der Export ihn ab und nennt die Rechnung. Das ist die Gegenrichtung derselben Regel: sobald ein Zeitraum übergeben ist, lässt sich keine Rechnung daraus mehr berichtigen — also soll nichts übergeben werden, was noch in Arbeit ist. Schließe die Berichtigung ab und starte den Export neu. Musst Du trotzdem liefern, erzwingst Du den Export; die Rechnung steht dann als übersprungen im Protokoll und fehlt in der Datei.