Die Ansicht des Dienstplans einstellen

Der Dienstplan zeigt dieselben Daten auf sehr verschiedene Weise: einen Tag oder einen Monat, gestapelt oder gedrängt, mit oder ohne Routendetails. Die Leiste oben ist kein Zierrat — sie entscheidet, ob eine Frage beantwortbar ist oder nicht.

  1. Ein Tag, volle Breite: die Ansicht zum Disponieren. Jede Zeile ist ein Fahrzeug, jeder Balken ein Dienst, und die Stunden sind breit genug, um eine halbe Stunde zu erkennen.

  2. Dieselben Fahrzeuge über eine Woche. Einzelne Zeiten verschwinden, dafür wird sichtbar, was der Tagesblick nie zeigt: welcher Bus durchläuft und welcher zwei Tage stillsteht.

  3. Über einen Monat wird aus dem Dienstplan eine Auslastungsübersicht. Zum Disponieren taugt sie nicht — zum Beantworten der Frage „haben wir im Juni noch einen Bus frei“ schon.

  4. Die Leiste von links nach rechts: das Ausrichten am Raster, die Hervorhebungen für Nacht und Wochenende, das Auf- und Zuklappen aller Routendetails, die Darstellungsschalter, die Zoomstufen und ganz rechts die Navigation durch die Tage.

  5. Die Nachthervorhebung legt die Stunden zwischen Abend und Morgen dunkel hinter die Balken. Ein Dienst, der hineinragt, ist damit auf einen Blick als Nachtdienst erkennbar — was für Zuschläge und Ruhezeiten zählt.

  6. Die kompakte Ansicht drückt die Zeilenhöhe zusammen. Bei vier Bussen ist das Kosmetik, bei vierzig der Unterschied zwischen einem Bildschirm und drei.

SchalterWofür man ihn braucht
Am Raster ausrichtenGezogene Dienste rasten auf glatte Zeiten ein statt auf 07:13.
Nachtstunden hervorhebenNachtanteile erkennen, ohne die Uhrzeit zu lesen.
Wochenenden hervorhebenIn der Wochen- und Monatsansicht die Samstage finden.
Routendetails auf-/zuklappenZeigt in jedem Balken die Halte und die Fahrerabschnitte.
Dienste gestapelt zeigenÜberlappende Dienste untereinander statt übereinander.
Kompakte AnsichtMehr Fahrzeuge auf einen Bildschirm.
Endlos scrollenStatt seitenweise zu blättern, läuft die Zeitachse durch.

Die Tastatur ist schneller als die Leiste

Die Pfeiltasten blättern vor und zurück, Plus und Minus zoomen, und eine Taste springt zurück auf heute. Shift beim Scrollen bewegt die Zeitachse seitwärts statt die Seite nach unten.

Der Hinweiskasten am Rand des Bretts zählt sie auf — er lässt sich schließen und kommt nicht wieder.

Was die Ansicht nicht ändert

Zoomstufe, Hervorhebungen und Darstellung sind Einstellungen des Blicks, nicht der Daten. Nichts davon ändert einen Dienst, und niemand sonst sieht die Einstellung.

Der einzige Schalter mit Folgen ist das Ausrichten am Raster: es bestimmt, auf welche Zeiten ein **gezogener** Dienst einrastet.