Die Liste der offenen Touren

Unter dem Dienstplan steht, was noch auf keinem Bus liegt. Von dort wird disponiert: suchen, den Zeitraum eingrenzen, die passende Zeile finden und sie an die Stelle ziehen, an der sie fahren soll.

  1. Die Liste der offenen Touren, mit der Anzahl daneben. Sie lässt sich zusammenklappen und in der Höhe ziehen — am oberen Rand des Bereichs.

  2. Welche Spalten die Liste zeigt, ist einstellbar: Kunde, Fahrgäste, Fahrzeuge, Fahrer, Notizen. Wer nach Fahrzeugtyp disponiert, braucht andere Spalten als wer nach Fahrgastzahl geht.

  3. Ein Klick auf eine Zeile markiert deren Zeitraum auf allen Fahrzeugzeilen. Blau heißt frei, rot heißt: dieser Bus hat in der Zeit schon etwas. So sieht man vor dem Ziehen, wer überhaupt infrage kommt.

  4. Nach dem Ablegen liegt die Tour als Dienst auf dem Bus, und die Zeile verschwindet aus der Liste darunter — die Liste zeigt ja nur, was noch offen ist.

Rotes Band heißt nicht „verboten“

Rot bedeutet, dass der Dienst sich mit etwas überschneidet, das dieser Bus schon hat. Ablegen lässt er sich trotzdem — manchmal ist die Überschneidung gewollt, etwa wenn die erste Tour früher endet als geplant.

Die Software hält den Konflikt fest und zeigt ihn weiter an, statt die Entscheidung zu verweigern.

Touren, die sich nicht ziehen lassen

Eine an einen Subunternehmer vergebene Tour trägt ein LKW-Symbol und lässt sich nicht auf einen eigenen Bus legen — sie wird fremd gefahren. Erst die Vergabe aufheben, dann ist sie wieder disponierbar.

Und der Fahrer?

Das Ziehen legt die Tour auf ein **Fahrzeug**. Der Fahrer kommt danach — über das Kontextmenü des Dienstes oder über die Fahrerplanung. Ein Dienst ohne Fahrer bleibt sichtbar markiert, damit er nicht untergeht.