Fahrer über den Fahrerplan zuweisen
Unter dem Fahrerplan steht, welche Dienste noch niemanden haben. Von dort wird besetzt — und weil die Zeile den ganzen Tag des Fahrers zeigt, sieht man beim Ablegen sofort, ob er überhaupt kann.
Die Liste der offenen Dienste. Sie enthält zweierlei: Dienste, an denen noch gar niemand geplant ist, und Platzhalter — zweite Sitze, deren Name noch fehlt.
Der Filter schaltet zwischen den offenen, den bereits zugewiesenen und allen Diensten um. „Alle Dienste“ ist der Blick zum Gegenlesen: stimmt die Besetzung des Tages?
Die Zeile ist ein Platzhalter: ein eingeplanter zweiter Sitz, dessen Name noch fehlt. Sie steht mit ihrem Zeitraum in der Liste, nicht mit dem Auftragsnamen — der Sitz ist das, was besetzt werden will.
Der Platz liegt jetzt in der Zeile des Fahrers. Die Zuweisung ist damit gemacht — auf dem Dienstplan steht derselbe Name im Balken.
Rechtsklick auf einen Block: Rolle ändern zwischen Fahrer und Ablösung, Details ansehen, zum Fahrzeugdienst springen — und die Zuweisung wieder aufheben. Hängt der Dienst an einem Auftrag, steht auch der Sprung dorthin darin.
Was die Software verhindert und was nicht
Zwei sich überschneidende Zuweisungen desselben Fahrers weist sie ab, und eine Zuweisung in eine Abwesenheit ebenfalls — mit einer Meldung, die den Grund nennt.
Alles andere ist erlaubt. Zu lange Dienste, zu kurze Ruhezeiten und zu volle Wochen werden gezeigt, nicht verboten: die Lenkzeitprüfung ist eine Auswertung, keine Sperre.
Platzhalter zuweisen statt neu planen
Ein Platzhalter in der Liste ist ein Sitz, der schon eingeplant ist. Ihn zu besetzen heißt, ihm einen Namen zu geben — nicht, einen weiteren Sitz anzulegen.
Wer stattdessen den Dienst noch einmal zuweist, hat hinterher drei Sitze: zwei besetzte und den offenen Platzhalter.