Ein Fahrzeug aus dem Auftrag disponieren

Vom Dienstplan aus wird gezogen; aus dem Auftrag heraus wird geprüft und zugewiesen. Der zweite Weg zeigt mehr: welcher Bus passt, welcher ist frei, und was dagegen spricht.

  1. Unter dem Fahrplan steht die Disposition der Tour. Solange kein Fahrzeug zugewiesen ist, steht dort nur der Knopf — und die Zahl der Fahrgäste, die der Bus fassen muss.

  2. Die Verfügbarkeitsprüfung: oben die Fahrzeuge mit passendem Typ, darunter die übrigen. Je Bus die Plätze und der Zustand im gewünschten Zeitraum — frei oder belegt.

Belegt heißt nicht gesperrt

Ein belegter Bus lässt sich trotzdem zuweisen — die Software fragt nach und führt es aus. Sie verweigert die Entscheidung nicht, weil es Gründe gibt, sie zu treffen: eine Tour endet früher als geplant, ein Auftrag wird storniert, zwei Einsätze überschneiden sich nur auf dem Papier.

Der Konflikt bleibt danach sichtbar. Er verschwindet nicht dadurch, dass er bestätigt wurde.

Der Fahrzeugtyp ist ein Vorschlag, keine Bedingung

Die Trennung in „passender Typ“ und „andere“ kommt aus dem Fahrzeugtyp der Tour — der wiederum aus der Kalkulation stammt. Ein anderer Bus ist erlaubt, ändert aber unter Umständen die Grundlage, auf der der Preis entstanden ist.

Bei zu wenigen Plätzen warnt die Software; bei einem teureren Typ nicht.

Mehrere Busse auf einer Tour

Reicht ein Bus nicht, kommt über „Weiteren Bus hinzufügen“ ein zweiter Dienst auf dieselbe Tour. Beide fahren dieselben Halte; die Fahrgäste verteilen sich.

Auf dem Dienstplan stehen dann zwei Balken in zwei Zeilen, die zum selben Auftrag gehören.